samos_09_02

Den Sommer noch auf der Zunge…

Die griechische Kost ist liebenswert durch einen ländlichen Zug. Auch das verfeinerte Mahl ist aus dem Hirtenmahl entwickelt, dessen Gaben bescheiden und schlicht sind, aber geadelt vom Dank, mit dem sie ein jeder geniesst. Unantastbar die Grundstoffe. Und immer kommen die grünlichen oder schwärzlichen Oliven auf den Tisch. Weisser Schafskäse, Joghurt, Feigen, das jahreszeitliche Obst, das kehrt immer wieder und niemand wird es missachten.

(Erhart Kästner in “Ölberge, Weinberge”)

Kali Orexi ! ;-)

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Pame gia ouzaki…

Auch Susanne und Stefan Schaarschmidt sind große Samosfans und haben
- nicht ganz uneigennützig  ;-) – aus der Not (nämlich dem Fehlen samiotischer Produkte auf dem deutschen Markt) eine Firma gemacht: www.enexia.de .

Im Dezember ist auf der enexia-Webseite ein interessanter Artikel über Ouzo und seine Produktion erschienen, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Susanne und Stefan waren so nett, mir dies zu genehmigen. Vielen Dank an euch !

Pame gia ouzaki – Lass uns einen kleinen Ouzo trinken gehen

Griechenland und Griechen sind ohne Ouzo kaum vorstellbar. Ouzo gehört irgendwie zur griechischen Seele. „Er trank selten Alkohol, höchstens im Urlaub einen Ouzo nachmittags am Strand” lässt uns Petros Markaris über seinen Kommissar Kostas Charitos wissen.

Ein Freund sagte einmal zu mir: „Wir Griechen sind ein praktisches Volk”. Die praktische Seite des Ouzo wird ersichtlich, wenn wir uns die Produktion anschauen. (weiterlesen …)

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