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2. Tag: Athen – Samos

Gestern Abend hatten wir uns noch einen Schlummertrunk auf der Dachterrasse unseres Hotels mit Blick auf die Akropolis (s. Foto) gegönnt, bevor wir dann recht früh schlafen gegangen sind.

Nach einer etwas unruhigen Großstadtnacht und dem Frühstück haben wir auch gleich ausgecheckt und sind durch die Markthallen, vorbei an der Kapnikarea – Kirche und der Bischofskirche Mitropolis zum Syntagmaplatz spaziert, wo wir die Wachablösung der Evzonen bewundern konnten.

Weiter ging es durch den Nationalgarten zum “Tempel des olympischen Zeus” und Hadrianstor und wieder zurück zum Syntagmaplatz von wo aus wir mit Metro und Proastiakos zurück zum Flughafen fuhren. Unsere Maschine nach Samos hob mit 30 Minuten Verspätung ab, aber der Pilot schaffte es trotzdem, uns kurz nach der geplanten Uhrzeit butterweich auf unserer Trauminsel aufzusetzen…

Die Begrüßung in unserer Pension “Ermioni” in Ireon verlief so herzlich wie immer und wir haben uns gleich wieder wie zu Hause gefühlt.

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3. Tag: Auf Samos

Nach einem ganzen Jahr Wartzeit durften wir heute endlich wieder Ulrikes wunderbares Frühstück geniessen. Nicht, daß wir nur deswegen auf Samos urlauben würden, aber es gehört einfach zu den kleinen “Bonbons”, die unsere Trauminsel immer für uns bereithält…

Der Kaffee war noch nicht einmal ausgetrunken, als schon unser Autovermieter Sandy bei uns am Tisch saß, um uns unser Urlaubsauto zu übergeben. Dieses Jahr hatte ich wieder den Suzuki Jimny reserviert, der kleine Jeep ist mir irgendwie ans Herz gewachsen… ;-)

Da ich dieses Mal mit meinem Sohn wieder einen Samos-Neuling dabeihabe, musste natürlich zuerst einmal das Heraion besichtigt werden. Ich habe das Gelände noch nie so ruhig erlebt. Gerade mal eine britische Reisegruppe bewunderte mit uns die Ausgrabungen und vor Allem die einzig noch verbliebene Säule des riesigen Hera – Tempels.

[singlepic id=184 w=320 h=240 float=left] Weiter ging es durch Pythagorion und vorbei am Lidl nach Possidonio, wo wir erfolglos versuchten, die Zufahrt zur Kapelle auf der Landzunge zu finden. Na gut… dann eben ein anderes Mal. Bei der Gelegenheit haben wir uns gleich noch den nahen Strand von Sideras angeschaut, der allerdings wegen dem kräftigen Wind und allerlei angeschwemmtem “Treibgut” nicht zum Baden einlud.

Also weiter nach Klima, wo wir bei einem Frappé die Ruhe und den Blick aufs glasklare Meerwasser genossen haben. So langsam sind wir “angekommen” und die Urlaubsstimmung setzt ein…

Dank unserer kleinen japanischen Bergziege konnten wir zur Weiterfahrt nach Psili Ammos die Schotterstraße unter die Räder nehmen, die an der Küste entlang führt und wunderbare Ausblicke auf die türkische Küste bietet. Bei der Gelegenheit konnte ich auch feststellen, daß sich in Sachen des bei Klima geplanten, und in den Foren vieldiskutierten,  britischen Luxusresorts noch absolut nichts tut.

In Psili Ammos angekommen, trieb uns der Hunger gleich auf einen Imbiss in eine dortige Taverne, bevor wir beschlossen, es uns am Strand ein wenig gemütlich zu machen. Die Mittagshitze hat uns aber die Lust am Sonnenbaden schnell wieder verdorben, so daß wir bald nach Ireon zurückfuhren und den in den letzten Tagen versäumten Schlaf endlich einmal nachholten.

4.Tag

Nach dem Frühstück trafen wir uns mit Mailfreund Jörg und seiner Frau Heike an ihrem Hotel, um gemeinsam zum Tierheim zu fahren. Es hat sich Dank vieler fleissiger Helfer dort viel getan und den Hunden ist anzumerken, daß es ihnen gut geht.

Nach diesem Besuch fuhren wir weiter nach Kokkari, wo wir uns nach einer kleinen Runde durch den Ort noch einen frischen Orangensaft am Long Beach gönnten. Es war ziemlich windig und das Wasser hatte eine unglaubliche Farbe.

Weiter ging es an der Nordküste entlang und hinauf nach Stavrinides. In der Taverne “Irida” genossen wir die tolle Aussicht aufs Meer und ein leckeres “Omelett Spezial”.

Über Karlovassi fuhren wir dann zurück zur Südküste und machten am Strand von Balos noch eine Pause. Das Wasser war äusserst “erfrischend”, aber ein kurzes Bad musste schon sein.

Da die Zeit gerade passte, kehrten wir auf dem Heimweg noch in der Taverne “Balkoni” in Koumaradei ein, um bei einem Frappé die Landung der Aegean Airlines – Maschine auch Athen zu beobachten.

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