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Eine meiner Lieblingsbuchten auf Samos… Wenn es der oft kräftige Wellengang zulässt, lohnt sich das Schnorcheln hier absolut.

Das Aspros Kavos (Weißes Kap) liegt etwa 45 Minuten Fußmarsch südlich von Ireon. Vom Pappas Beach aus geht es noch eine halbe Stunde auf einem Feldweg weiter. Der Weg ist mit einem Allradfahrzeug befahrbar, mit einem normalen PKW aber nicht ratsam. Die letzten 50-100 Meter sind nur zu Fuß und mit einer kleinen Kletterpartie zu bewältigen.

Am Aspros Kavos findet man ein fotogenes weißes Felsentor und eine  kleine Kiesbucht in der weißen Steilküste, sonst nichts !
Keine Taverne, keine Sonnenschirme, keine Liegestühle… Wenn man Glück hat, noch nicht einmal andere Menschen… :-)

Und unter Wasser das hier:

4 Kommentare zu “Schnorcheln auf Samos – Aspros Kavos bei Ireon”

  1. PeMo sagt:

    Aspros Kavos bringe ich in meiner Erinnerung mehrmals auch – über Wasser – mit sehr unangenehmen Stechmücken in Verbindung!
    Der Weg dahin ist tatsächlich schlecht! Und staubig im Hochsommer! Aber ich habe es schon mehrmals mit einem Motorroller gemacht. Es geht also!

    • anja sagt:

      Mit Stechmücken hatten wir dort zum Glück nie Kontakt.
      Sicherlich kann man den Weg mit einem Motorroller mit etwas Erfahrung und Umsicht befahren. So ohne Weiteres würde ich es allerdings nicht jedem empfehlen, kann auch mal schief gehen. Wenn doch, dann vorher vielleicht mal ins Kleingedruckte des Roller-Mietvertrages schauen, wie es mit der Haftung für Schäden steht, die auf Schotterpisten entstanden sind.

  2. Myrre sagt:

    Hallo Anja,

    tolle Fotos.
    So schöne Details unter Wasser hätte ich gar nicht vermutet.
    Ich bin noch nie geschnorchelt, aber da bekomme ich Lust mit dem Schnorcheln anzufangen.
    Wenn Du dann in Deinem nächsten Uralub ein paar Schnorchel in der Gegend siehst, die schon sehr mitgenommen aussehen, bin ich das weil ich den Ausgang nicht gefunden habe. ;-))

    Bis dann
    Myrre

    • anja sagt:

      Hallo Myrre,

      ich war beim ersten Mal auch begeistert, was es da alles zu sehen gibt. Normalerweise ist man ja vom Mittelmeer diese Fauna mit teilweise eher empfindlichen und daher seltenen Arten gar nicht mehr gewohnt.

      Probiere es doch einfach mal aus. Die Ausrüstung ist nicht teuer und wer schwimmen kann, kann auch schnorcheln. Um aber tatsächlich auch mal einen versteckten Oktopus oder perfekt getarnte Fische zu entdecken, gehört ein klein bisschen “Knoff-Hoff” dazu. Bücher können dabei helfen und den Rest macht die Erfahrung… :-)

      Ach ja, und ganz wichtig: Nur gucken, nicht anfassen ! Es gibt da durchaus auch Tierchen, die sich wehren und einem den Urlaub versauen können.

      Grüßle,
      Anja

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